Lizzy die kleine Winterhexe

Endlich geht es wieder los! Das Aachener Heimattheater präsentiert dieses Jahr endlich wieder ein Kindermärchen für große und kleine Theaterfreunde: Zum Inhalt des Stückes: Missmutig über seine langweiligen Hilfsjobs versucht […]

Wie Puck Weihnachten rettet!

Was geschieht, wenn zwei vorwitzige Weihnachtselfen nur Unsinn im Kopf haben und die Wundertruhe mit den Schätzen der Weihnacht öffnen?
Geschenke, Plätzchenduft, Eiskristalle und Sternschnuppen sind verloren.
Und dann erscheint auch noch die Eisprinzessin, die den Weihnachtszauber gefrieren lassen will.

Da haben die Elfen Puck und Mickie einiges zu tun, um Weihnachten doch noch zu retten.

„Wie Puck Weihnachten rettet“ von Christina Stenger rettet die großen und kleinen Zuschauer nicht nur vor dem üblichen Weihnachtsstress, sondern bietet mit den vielen lustigen Charakteren auch eine traumhaft bunte Geschichte für alle Altersklassen.

Trubel in der Märchenwelt

„Märchen sind total uncool“, das finden zumindest Lotta und Mats, als ihnen bei einer Übernachtungsparty ihre Freunde Ronja und Emmi die Geschichte vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf vorlesen möchten.

Sie beschließen wach zu bleiben um ihre Freunde zu erschrecken. Sie aber ahnen nicht, dass sie damit die Pläne der mächtigen Hexe Grimmig durchkreuzen. Denn diese möchte mit Hilfe von einigen bösen Märchenfiguren erreichen, dass die Menschen die Märchen endgültig vergessen und deshalb nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können.

Damit wären die Bösewichte von ihrem Fluch befreit und könnten ganz ungeniert ihr Unwesen treiben. Dass die selbstsüchtige Hexe dabei ihre eigenen Ziele verfolgt, ahnen Ronja und Emmi nicht.

Nach einem Streit mit Lotta und Max laufen sie davon und landen im Märchenwald. Dort treffen sie auf die guten Märchenwesen, die die Hilfe der Kinder aber auch unserer Zuschauer benötigen, um die böse Hexe aufzuhalten.

Der kleine Drache Kokosnuss im Spukschloss

Vor vier Jahren seid Ihr mit uns und dem kleinen Drachen Kokosnuss um die Welt gereist.

In diesem Jahr präsentiert das Aachener Heimattheater ein neues großes Abenteuer der beliebten Kinderbuchfigur. Vor einem nächtlichen Gewitter retten sich der kleine Drache Kokosnuss und seine Freundin Matilda ins Schloss Klippenstein. Doch an eine geruhsame Nacht ist nicht zu denken: Beim zwölften Schlag der Turmuhrtaucht ein kopfloses Gespenst auf und versetzt die Freunde in Angst und Schrecken.

Von einem Gespenster-Experten erfahren Kokosnuss und Matilda, dass im Schloss die Gespensterdame Klemenzia haust, die niemanden in ihrer Nähe duldet. Höchste Zeit, das ungehobelte Gespenst in seine Schranken zu weisen …

Der Zauberer von Oz

Doro lebt glücklich und zufrieden mit ihren Eltern und ihrem Hund Toto auf einem kleinen Bauernhof.

Eines Tages überrascht ein Sturm die Familie und Doro wird samt Toto in das wunderliche Land von Oz gewirbelt. Dort angekommen, lernt sie nicht nur die gute Hexe des Nordens kennen, sondern auch neue Freunde:

Einen Blechmann, der sein Herz und einen feigen Löwen, der seinen Mut sucht, sowie eine Vogelscheuche, die gerne intelligent sein möchte. Jedoch die böse Hexe des Westens macht ihnen das Leben recht schwer.

Durch die spannende Geschichte werden in diesem Jahr wieder der Hase und der Igel die kleinen und großen Zuschauer führen.

Olchige Weihnachten

Einen ganzen halben Tag lang haben die Olchis, die eigentlich für ihr Leben gern faul sind, gesägt, gehämmert, gebacken und gedichtet, Muff­el-Furz-Teufel!

Jetzt wollen sie ihr Selbstgemachtes auf dem Weihnachtsmarkt von Schmuddelfing verkaufen. Nicht gegen Geld natürlich, Geldscheine schmecken so entsetzlich langweilig, sondern gegen Schuhsohlen und Fischgräten. Aber das ist gar nicht so einfach.

Um auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen zu dürfen, braucht man nämlich eine Genehmigung, Schleime-Schlamm-und-Käsefuß!

Der kleine Drache Kokosnuss reist um die Welt

Auf Burg Eulenstein gibt es gewaltigen Ärger! Schuld daran sind die jungen Geisterfledermäuse, die sich einen Spaß daraus machen, die Nachtgespenster bereits eine Stunde vor Mitternacht zu wecken. Nur ein […]

Das kleine Gespenst

Auf Burg Eulenstein gibt es gewaltigen Ärger!
Schuld daran sind die jungen Geisterfledermäuse, die sich einen Spaß
daraus machen, die Nachtgespenster bereits eine Stunde vor Mitternacht zu wecken.
Nur ein Gespenst ärgert sich nicht über die nächtliche Ruhestörung, sondern ist sogar froh darüber. „Dann kann ich schon einmal darüber nachdenken, was wäre, wenn endlich mein größter Wunsch in Erfüllung gehen würde.“
Das „kleine Gespenst“ sehnt sich danach, einmal bei Tageslicht durch den Ort schweben zu dürfen. Die anderen Gespenster lachen es dafür aus. Das Obergespenst hat diesen Wunsch sogar als „kleingeistig“ bezeichnet. Seitdem hat das kleine Gespenst nun seinen Beinamen weg.
Eines Tages geschieht das Unfassbare: Das kleine Gespenst erwacht mitten am Tag. Und damit ist es mit der Ruhe des ansonsten sehr friedlichen Städtchens Eulenberg zu Ende. Denn dort taucht das kleine Gespenst am helllichten Tag auf. Es schleicht sich während des Unterrichts in die Schulklasse von Lehrer Thalmeyer und sorgt für viel Wirbel unter den Kindern. Polizei und Feuerwehr werden in Alarmbereitschaft gesetzt, um den ungewöhnlichen Gast zu fangen.
Doch sie sind chancenlos: Immer wieder entkommt das kleine Gespenst seinen Verfolgern. Nur des Nachts, also zu der Zeit, wo die Gespenster eigentlich immer unterwegs sind, da wird es nun ruhig in der Stadt. Schließlich ist aus kleinen Gespenst ein „Tages-Gespenst“ geworden, das sich nun, im Gegensatz zu allen anderen Gespenstern, nachts von seinen täglichen Abenteuern ausruhen muss. Nach einigen turbulenten Tagen jedoch sehnt sich das kleine Gespenst wieder danach, ein „Nachtgespenst“ zu sein.
Wird das kleine Gespenst in das Reich der Geisterstunde zurückgeholt?
In der abenteuerlichen und detailreichen Inszenierung des Aachener Heimattheaters kann das herausgefunden werden.

Die kleine Hexe

Die Kleine Hexe ist ziemlich sauer! Warum?

Nun, weil jeder sie „Kleine Hexe“ nennt. In Wirklichkeit ist sie nämlich gar nicht klein. Nur weil sie erst 127 Jahre alt ist, haben ihr die gemeinen Oldi-Hexen den Namen „Kleine Hexe“ verpasst. „Das ärgert mich mega-teuflisch“, flucht sie laut. Darüber muss der bunte Papagei Papapito so lachen, dass sie ihn aus lauter Wut in einen Raben verwandelt. Fortan ist er ihr guter Ratgeber und passt auf, dass sie nur Gutes hext. Keine leichte Aufgabe, denn die kleine Hexe ist so eifrig, dass sie sogar freitags hexen will, obwohl das vom obersten Hexenrat strengstens untersagt ist.
Wollt ihr auch erleben, wie die kleine Hexe den Schneemann zum Leben erweckt, böse Menschen in gute verwandelt oder Steine und Bücher vom Himmel regnen lässt?

Na, dann nichts wie aufgemacht, ins Aachener Eurogress! Dort präsentiert das Aachener Heimattheater Bühnenfreunde 1947 e.V. das fantastische Märchen.