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Schöppebuur än Puttes

Der opjewärmde Duede

(Premiere)
Samstag, 26. März 2011

Samstag, 02. April 2011
Samstag, 09. April 2011
Samstag, 07. Mai 2011

Beginn jeweils um 19.30 Uhr
im Aachener Eurogress

 

 

Gastspiel in der Stadthalle in Alsdorf:

Freitag 13. Mai 2011
Samstag 14. Mai 2011

Beginn jeweils um 20.00 Uhr

Kartenvorverkauf


Der opjewärmde Duede 2011
E kurjües Küddelche 2012
Der opjewärmde Duede 2011
Kappes, Bonne än Nonnevötzjer 2010
Der versiegelte Bürgermeister 2008
Schöppebuur än Puttes 2007
Wat jot es könt wier! 2006
Kengerdejjes,
wat för en lüjje Bajasch
2005
Kniskopp,
Honk än Kaviar
2004
Va nüüß könt nüüß 2003

Das sagt die Presse

Sessionsstück 2007
Schwank in Aachener Mundart

Mit seinem neuen Mundartstück begibt sich das Aachener Heimattheater Bühnenfreunde 1947 e.V. dieses Mal in eine recht fromme Region, und zwar in die altehrwürdige Kirchengemeinde von Pastor Läppisch. Gleich zu Anfang dieser recht turbulenten Inszenierung erfahren die Zuschauer, dass der Aachener Bischof seinen Chefermittler Generalvikar Dr. Stock, beauftragt, in geheimer Mission das dortige Pfarrleben kritisch unter die Lupe zu nehmen. Anlass hierzu, gibt ein anonymer Brief, der dem Ordinariat auf den Tisch flattert. Der Inhalt berichtet von seltsamen Vorkommnissen, die sich in dieser bislang in christlicher Demut lebenden Pfarrei zutragen. Schweren Herzens, jedoch mit bischöflichem Segen bedacht, erreicht der Ordensmann das Pfarrhaus. Bereits ein heimlicher Blick durch das Fenster des Pfarrhauses lässt den hohen Kirchenfürsten vor Wut erzittern. Unter den Augen einer Christusstatue spielen sich dort Dinge ab, die den Vikar veranlassen, sofort und gnadenlos einzugreifen. Aber bereits seine ersten moralischen Gehversuche lassen ihn fassungslos ausrufen: "Herr Bischof, in welchen Morast bin ich hier hineingeraten? Schon bald muss er feststellen, dass des Pastors Haushälterin kurz "Trinchen" genannt, nicht nur die Glocken heftigst läutet, sondern auch der "Boss" im Pfarrhaus ist. In diesem Haus selbst, steht die Haustüre nie still. Fast stündlich erscheinen dort die seltsamsten Typen. Schon bald fällt der Eminenz auf, dass es aber meistens weibliche Besucher sind, die beim Pastor und der Haushälterin Rat und Hoffnung suchen. Um diesem ominösen Treiben ein Ende zu bereiten, kündigt er an, Pastor Läppisch ins nahe gelegene Ausland zu versetzen. Der Schock über diese Nachricht hält aber nur solange an, bis der Generalvikar selbst, einem kleinen Fehltritt zum Opfer fällt. Haushälterin Trinchen und Co. wissen diese lässliche Sünde des Oberhirten bestens auszunutzen. Mit der "Gnade des Vergessens" verlässt der Vikar die ehrwürdige alte Aachener Pfarrgemeinde, gestärkt mit dem Wissen, dass auch ein Oberhirte einmal irren kann. Dieser in Aachener Mundart inszenierte, humorlaunige Schwank, ist ein Geburtstagsgeschenk der Aachener Laienspieltruppe an seine treuen Besucher, und zwar zum 60 jährigen Bestehen der Gesellschaft.